Unsere Juniwoche

Sport und Gespräche

Was ist uns wichtig im Leben?

Aufhänger für die Diskussion ist das Buch „Tribe“ von Sebastian Junge. Es ist auch in Deutsch erhältlich.

»Entbehrungen machen dem Menschen nichts aus, er ist sogar auf sie angewiesen; worunter er jedoch leidet, ist das Gefühl, nicht gebraucht zu werden. Die moderne Gesellschaft hat die Kunst perfektioniert, Menschen das Gefühl der Nutzlosigkeit zu geben. Es ist an der Zeit, dem ein Ende zu setzen.« Sebastian Junger

Warum beschließen Soldaten nach ihrer Rückkehr aus dem Krieg und in die Heimat, sich zu neuen Einsätzen zu melden? Warum sind Belastungsstörungen und Depressionen in unserer modernen Gesellschaft so virulent? Warum erinnern sich Menschen oft sehnsüchtiger an Katastrophenerfahrungen als an Hochzeiten oder Karibikurlaube? Mit Tribe hat Sebastian Junger eines der meistdiskutierten Werke des Jahres vorgelegt. Er erklärt, was wir von Stammeskulturen über Loyalität, Gemeinschaftsgefühl und die ewige Suche des Menschen nach Sinn lernen können.“

Ich mache alles für meine Gäste!

Cappuccino von Lilly

Cappuccino so schön wie man es nur an der Fachschule lernt! Das Wirtediplom ist im Tessin obligatorisch. Damit ich mehr als 4 Gästen Frühstück anbieten kann, gehe ich jeden Tag nach Lugano in die Schule – drei Monate lang, dann Prüfungen, dann 8 Monate Praktikum 🙂

Die Prüfungen sind bestanden, die Organisation des Praktikums hier in der Casa Arcobaleno ist in Bearbeitung bei der kantonalen Verwaltung.

Modernste umweltfreundliche Technik im alten Haus!

Die Bergspitzen sind schon lange schneebedeckt, die Sonne strahlt, es wurde kälter und die Adventszeit hat begonnen:

Adventsfenster mit Werken von Airoleser Kindern
Weihnachtstüre

… und mit Einzug des Winters in Airolo hat moderne umweltfreundliche Technik im Haus Einzug gehalten: Anstatt mit Erdöl wird jetzt mit Holz-Pellets geheizt!

Danke an alle Gäste, die mit Buchungen das ermöglicht haben!

Guten Abend Leventina!

Die Gruppe hat gestern in Airolo vor dem Ristorante Airö gespielt und vor lauter Begeisterung habe ich vergessen, nach dem Namen der Gruppe zu fragen. Gute Stimmung, ein Glas Wein und hoffentlich bald wieder!